Empfohlene Besichtigungen

Sóller

PFARRKIRCHE SAN BARTOLOMÉ

Zunächst erbaut vor dem Jahr 1236 hat diese Kultstätte mehrere bauliche Veränderungen durchlebt. Heutzutage repräsentiert sie eine barrocke Bauweise (1688-1733) von dem Architekten Joan Rubió aus dem Jahre 1904. Das Gebäude umgebend, kann man Reste von romanischen Toren und Fenstern ausmachen sowie Teile der Mauerbefestigung aus dem 16. Jahrhundert.
 

DIE BANK VON SÓLLER

Im Jahre 1889 mit dem Kapital der Emigranten erbaut. Dieses Gebäude, im typischen Jugendstil, ist ebenfalls das Werk von Joan Rubió (1912). Hervorzuheben ist der beidseitig geschwungene Balkon und das mittige Portal mit den Fachwerk-ähnlich gerahmten Fenstern.
 

DAS GASTHAUS VON CAN PROHOM

Ein 'Gasthaus' stellt die Residenz, die grössere Agrargrundbesizter der Serra de Tramuntana in der Stadt besassen, dar. Die bürgerlich-barrocke Bauweise ist charakteristisch für das Mallorca des 17. Jahrhunderts: ein solider Anschein mit schmuckloser Dekoration.
 

DAS HAUS DES MONDES

Datiert auf das 15.Jahrhundert ist dieses ein typisches Beispiel der populären architektonischen Bauweise: Das am meisten hervorzuhebende Element ist eine Figur als Flachrelief in 'Marés-Stein' (ein für Mallorca typischer Sandstein), welches einen Mond darstellt.
 

DAS GASTHAUS VON MONCAIRE

Diese palastähnliche Residenz ist ein Beispiel der bürgerlich-barrocken Architektur in der Übergangsphase zum Neoklassizismus am Ende des 18.Jahrhunderts. Man sollte auf den Dachvorsprung mit den bemalten Dachziegel hinweisen, die mit geometrischen, pflanzlichen und anthropomorphischen Elementen in den Farben weiss und rot bemalt sind.
 

DIE KIRCHE VON “LA SANG”

Ein neoklassizistischer Tempel, einfach und robust, welcher auf einer primitiven Kapelle in den Jahren 1564-1572 erbaut wurde. Sie verehrt 'Cristo de la Sangre' (span. Sangre = Blut), eine Holzschnitzerei aus dem Jahre 1556 und das anbetungsvolle Abbild der 'Mare de Déu de la Victòria' (1572).
 

CAN PRUNERA

Diese ist eine der am meisten bearbeiteten und künstlerischsten Fassaden Sóllers; ausstaffiert im Jahr 1909 bis 1911. Es lohnt sich die Bauweise und die unendlichen Steindetails, Holz- und Metallarbeiten welche das Bauwerk schmücken, aufmerksam zu betrachten.
 

DIE STADTMARKTHALLE

Projektierter Bau des Architekten Francesc Cerdó und eröffnet im Jahr 1952. Ein funktioneller Bau mit einer vieleckigen Ebene und mehreren Öfnungen und Zugängen sowie einem Korridor mit Säulenvorbau. Es wird empfohlen sich auch das Innere des Gebäudes anzusehen.
 

CA'N NOU

Die Allee des Cristóbal Colon ist umgeben von Gärten und erschliesst sich bis zum Verlauf des Torrente Mayor, welcher im Jahr 1912 entdeckt wurde. Auf der linken Seite vermögen wir das Jugenstilgebäude 'Ca'n Nou' auszumachen; mit einem Turm, grossen Fenstern mit Fensterläden und Balkon.
 

DAS MUSEUM DES KULTURGUTES ('CASAL CULTURAL')

Ein bescheidener Familiensitz mit Garten aus dem Jahr 1740, welches heute das ethnologische Museum der Stadt beherrbergt. Wir empfehlen dem Besucher mindestens eine halbe Stunde einzuplanen.
 

LA GRAN VIA

Eine urbane Strasse, welche die wichtigste Ansammlung historischer regionaler Jugendstilvillen stellt. In dieser Strasse finden wir auch das Kulturelle Zentrum 'Can Dulce' vor.
 

DAS HERZSTÜCK DES ANTIKEN STADTKERNS

Die Strassen 'Vicario Pastor', 'Murta', 'Cristóbal Pizá' und 'Sant Antoni' sind die besten Beispiele des historischen Stadtkerns von Sóller. Abgeschirmt vom Strassenverkehr kann der Besucher die Anhäufung verschiedener baulicher Entwicklungsstadien der letzten 300 Jahre betrachten.
 

DIE "PLAZA ESPAÑA"

Diese Plaza entstand am Ende des 19. Jahrunderts und wurde 1912 fertiggestellt. Das am meisten hervorzuhebende Element ist die Gedenkstätte der Kämpfer des spanischen Bürgerkrieges (1940), ein Werk von Gabriel Alomar.
 

DER BAHNHOF

Das antike Gästehaus 'Can Mayol' (1606) wurde in den Jahren 1911-1912 restauriert. In seiner Fassade sieht man den Grabstein zu Ehren des Förderers der Eisenbahn von Sóller, Jerónimo Estades.
 

DAS KLOSTER DER GEHEILIGTEN HERZEN

Von der 'Plaza de España' aus läuft der Besucher die 'Calle Isabel II' hoch - in welcher sich verschiedene Jugenstil- und regionale Herrenhäuser befinden, um an seinem Ende das Kloster der Geheiligten Herzen (18. Jahrhundert) vorzufinden, das über einen Kreuzgang und eine barrocke Kirche verfügt.
 

DAS BALEARENMUSEUM DER NATURWISSENSCHAFTEN UND DER BOTANISCHE GARTEN

Dieser Jugendstilpalast beherrbergt seit 1985 das wissenschaftliche Museum und bietet mehrere Ausstellungssäale; permanent oder temporär. In jedem Fall basierend auf der Zoologie, der Botanik und/oder der Geologie Mallorcas. Der angrenzende Botanische Garten umfasst eine bemerkenswerte Anzahl von autochtoner Planzen Mallorcas als auch derer anderer Baleareninseln und den Kanaren.
 

DER FRIEDHOF

Der Friedhof ist erklärtermassen ein Garten; voller Blumen, Blüten und grüner Pflanzen. In ihm befinden sich wunderschöne Statuen von grossem bildhauerischem Wert, erarbeitet von Künstlern von grossem Prestige. Dieses Gelände wurde 1814 geheiligt.

 

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Interessante Links

Rathaus
www.ajsoller.net

Wetter
www.aemet.es

Eisenbahn von Sóller
www.trendesoller.com

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Der Zug von Palma nach Sóller
Sta. Catalina in Puerto de Sóller
Olive am Baum
Cala Deia